29.01.2018 | Stufe 2 | Explorative Forschung

Prozessdokumentation für Interaction Design Studio II, unterrichtet von Peter Scupelli an der Carnegie Mellon University. Das Team besteht aus Zach Bachiri, Devika Khowala, Hajira Qazi und Shengzhi Wu.

Nachdem unser Team unser Territorium definiert hat, befassen wir uns mit explorativer Forschung. In dieser Phase hoffen wir, kritische Erkenntnisse zu gewinnen, die uns bei der Erstellung von Konzepten und Prototypen informieren.

Gebietskarte aus Phase 1

Wir haben zunächst über die Gruppen von Personen und Organisationen nachgedacht, deren Kontakt hilfreich wäre. In der Region Pittsburgh gibt es viele Organisationen, die Einwanderern und Flüchtlingen helfen, sich sowohl kulturell als auch logistisch niederzulassen. Wir haben einen Index dieser Ressourcen erstellt und begonnen, Menschen für Interviews zu erreichen. Mit diesen Interviews wollten wir ein Verständnis für die Landschaft der Ressourcen gewinnen, die derzeit Einwanderern und Flüchtlingen zur Verfügung stehen.

In der vergangenen Woche wurden Gespräche mit zwei Personen geführt: Nadya Kessler (Entwicklungsdirektorin bei GlobalPittsburgh) und Rebecca Johnson (Direktorin für Gemeindehilfe und Neuansiedlung von Flüchtlingen bei NAMS). GlobalPittsburgh hilft dabei, Menschen durch Veranstaltungen, Aktivitäten und das Hosting von Einwanderern zu verbinden. NAMS tragen durch ihr Programm zur Unterstützung der Gemeinschaft und zur Neuansiedlung von Flüchtlingen sowie mit Unterstützung des Programms für Aufnahme und Vermittlung (R & P) des US-Außenministeriums und des US-amerikanischen Komitees für Flüchtlinge und Einwanderer (USCRI) dazu bei, Flüchtlinge bei ihrer Ankunft mit den Grundbedürfnissen zu versorgen.

Notizen aus unserem Experteninterview

Wir haben auch eine Umfrage erstellt, um erste Informationen über studentische Einwanderer zu sammeln. Die Fragen konzentrierten sich auf das Erlernen kultureller Normen. In welchen Umgebungen haben sie sie gelernt, welche Umgebungen haben sie bevorzugt, wie lange hat es gedauert, sich akklimatisiert zu fühlen usw. Wir haben Antworten von 12 Personen erhalten und hoffen, dass diese zu persönlichen Forschungssitzungen führen, in denen wir etwas kreativeres einsetzen können Forschungsmethoden zum Sammeln von Informationen.

In der nächsten Woche planen wir eine Forschungssynthesesitzung, um einige wichtige Erkenntnisse aus unseren Interviews und Umfragen zu ermitteln. Wir werden unsere Forschungsmethoden auch für die Befragten entwickeln, mit denen wir persönlich sprechen.